die Kapelle



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Die Gemeinde Tegernheim versucht mit einem Schreiben interessierte Bürger zur Gründung einer Jugendmusikkapelle zu bewegen.

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Im Mai/Juni beginnen die ersten Unterrichtsstunden bei Herrn Hammer, dem ersten Musikleiter. Am 4. Juli erläutert Bürgermeister Karl Beutl den musikalischen Werdegang von Herrn Reinhold Hammer aus Regensburg, der sich angeboten hat in Tegernheim eine Jugendmusikkapelle zu gründen. Nach seinen Vorstellungen müssen sich aber mindestens 25 Kinder im Alter von zehn bis fünfzehn Jahren beteiligen. Noch im Juli wird vom Gemeinderat die Anschaffung von Musikinstrumenten im Wert von 36.279,- DM (laut Protokoll der Gründungsversammlung) für die Erstausstattung der Jugendmusikkapelle bewilligt. Der Versuch, bei einer Versammlung am 18.09.86 einen Verein zu gründen, schlägt fehl, da sich kein 1. Vorsitzender findet.

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Am 9. Mai hat die Tegernheimer Jugendblaskapelle ihren ersten Auftritt. In der Versammlung am 23. Juli, bei der 30 Personen anwesend sind, wird die Jugendblaskapelle Tegernheim gegründet. Nachdem Herr Schober mit viel überredungskunst für das Amt des 1. Vorsitzenden gewonnen werden kann, sind auch die übrigen Posten schnell besetzt. Alle Anwesenden treten dem Verein bei und sind somit Gründungsmitglieder: - Karl Beutl, Tegernheim - Reinhold Hammer, Regensburg-Keilberg - Elisabeth Walig, Sarching - Hermann Böhm, Sarching - Helmut Schubert, Tegernheim - Hans Hecht, Tegernheim - Karl Baumgartner, Tegernheim - Hans-Georg Drummer, Tegernheim - Anni Drummer, Tegernheim - Franz Spanner, Sulzbach - Maria Spanner, Sulzbach - Rupert Kollmannsberger, Tegernheim - Inge Hößl, Tegernheim - Inge Schindlbeck, Tegernheim - Helmut Schindlbeck, Tegernheim - Juliane Bleier, Tegernheim - Monika Jehder, Irlbach - Angelika Birkenseher, Regensburg-Keilberg - Sieglinde Neumann, Tegernheim - Anneliese Beutl, Tegernheim - Max Wolf, Tegernheim - Alois Baumgartner, jun., Tegernheim - Anton Schmid, Tegernheim - Konrad Zwicklbauer, Tegernheim - Josef Schober, Tegernheim - Heribert Baumgartner, Tegernheim - Franz Beutl, Tegernheim - Tanja Schindlbeck, Tegernheim - Bernhard Drummer, Tegernheim - Stefan Walig, Sarching Folgende Vorstandsmitglieder wurden gewählt: 1. Vorsitzender: Josef Schober jun. 2. Vorsitzender: Karl Beutl Kassier: Inge Schindlbeck Schriftführer: Monika Jehder Noten- und Materialwart: Tanja Schindlbeck Herr Hammer teilt mit, daß zum Stichtag der Gründungsversammlung 19 Kinder Unterricht erhalten. Am 26. November erfolgt die erste Mitgliederversammlung nach der Gründung. Es wird die ausgearbeitete Satzung einstimmig angenommen und der Mitglieds-/Förderbeitrag pro Jahr auf 20 DM festgesetzt.

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Am 9. Määrz wird der Verein beim Amtsgericht eingetragen.

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Die Jugendblaskapelle wirkt bei "Tegernheim singt und musiziert", einer Veranstaltung des MGV Tegernheim mit. Am 16.11. findet die Jahreshauptversammlung statt. Zwischen dem 1. Vorsitzenden Josef Schober und dem Kapelleiter Reinhold Hammer herrscht "Funkstille". Es sind auch keine besonderen Aktivitäten der Blaskapelle zu verzeichnen. Von ursprünglich 27 gestarteten Schülern sind nur noch 17 in Ausbildung. Aus beruflichen Gründen scheidet Herr Schober aus dem Vorstand aus, so daß nun Neuwahlen nötig sind. Das Ergebnis: 1. Vorsitzender: Karl Hofer 2. Vorsitzender: Karl Beutl Kassierin: Inge Schindlbeck Schriftführer: Heribert Baumgartner Kassenprüfer: Hugo Faustmann, Josef Schober Ende 1989 hat die Jugendblaskapelle bereits 55 Mitglieder.

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Im Januar beginnt der Aufbau einer Nachwuchsgruppe. Im gleichen Monat umrahmt die Jugendblaskapelle Tegernheim den Neujahrsempfang der Gemeinde musikalisch. Nach Unstimmigkeiten mit dem Kapelleiter Hammer kommt es zur einvernehmlichen Trennung. Die Leitung übernimmt Hans Obermeier aus Altenthann.

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Im November findet die zweite Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen statt. 1. Vorsitzender Karl Hofer kann bei der Versammlung berichten, daß erstmals seit Jahren der Fronleichnamszug wieder von einer Kapelle begleitet werden konnte. Wieder wirkt die Jugendblaskapelle bei "Tegernheim singt und musiziert" mit. Hans Obermeier berichtet nur Positives, der Unterricht wird gut besucht. Er regt jedoch an, mehr Werbung für die Kapelle zu machen, damit das Auftreten effektiver wird. Die Wahl zum neuen Vorstand bringt folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender: Georg Christl 2. Vorsitzender: Rupert Kollmannsberger Kassierin: Inge Schindlbeck Schriftführer: Heribert Baumgartner Kassenprüfer: Hugo Faustmann, Josef Schober Beisitzer: Inge Hößl, Maria Hecht Kapelleiter: Hans Obermeier, Norbert Hirschberger Da bereits vier Erwachsene ein Instrument erlernen, wird die Kapelle in Blaskapelle Tegernheim umbenannt.

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Wegen der Namensänderung findet im Juni eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Am 22. August richtet die Blaskapelle Tegernheim zum ersten Mal den Tegernheimer "Musikantenstadl" aus. In der Jahreshauptversammlung am 24. November kann der 1. Vorsitzende über ein erfreulich positives Jahr berichten. Durch Neuzugänge von 60 passiven und 3 aktiven Mitgliedern ist die Mitgliederzahl auf 137 Passive und 20 Aktive angestiegen. Die wöchentlichen Proben werden sehr gut angenommen, wobei eine deutliche Leistungssteigerung zu verzeichnen ist. Dies ermöglicht es der Kapelle auch außerhalb der Gemeinde öfter aufzutreten. Besonders lobend wird die Arbeit von Kapelleiter Hans Obermeier, sowie den Ausbildern Erwin Hackl, Rudolf Eschenbecher und Norbert Hirschberger erwähnt. Das silberne Leistungsabzeichen (D2) haben Christian Graf, Birgit Graf, Anneliese Beutl und Kerstin Neumann abgelegt. Besonders lobenswert ist auch die Arbeit des 1. Vorsitzenden, der unermüdlich auf Mitgliederfang ist.

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Am 21. August findet zum zweiten Mal der "Musikantenstadl" im Stadl von Max Wolf statt. Als Gastverein spielt die Blaskapelle Viehhausen. Am 1. September spielt die Blaskapelle dem 1. Bürgermeister Karl Beutl ein Geburtstagsständchen anläßlich seines 60. Geburtstags. Die Feier zur Einweihung der Mehrzweckhalle wird von der Blaskapelle musikalisch umrahmt. Beim Empfang für Weihbischof Wilhelm Schraml anläßlich der Kirchenrenovierung wirkt die Blaskapelle mit. Auf der Jahreshauptversammlung im November berichtet Georg Christl bereits über einen Mitgliederstand von 202. Davon sind 170 passive und 21 aktive Mitglieder. Außerdem befinden sich 11 Musiker in Ausbildung. Im Durchschnitt muß die Blaskapelle bereits drei Auftritte pro Monat bewältigen. An 15 Festivitäten innerhalb der Gemeinde wirkt die Blaskapelle mit (z. B. an Fronleichnam, beim Florianifest, beim Pfarrfest, am Volkstrauertag und bei Geburtstagsständchen). In einigen Nachbargemeinden spielt die Blaskapelle bei Festzügen mit. Die notwendige Neuwahl bringt nur wenige Änderungen: 1. Vorsitzender: Georg Christl 2. Vorsitzender: Rupert Kollmannsberger Kassierin: Inge Schindlbeck Schriftführerin: Brigitte Drexler Kassenprüfer: Hugo Faustmann, Josef Schober Beisitzer:Inge Hößl, Maria Hecht Kapelleiter: Hans Obermeier stellvertretender Kapelleiter: Rudolf Eschenbecher

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Eine Reihe von Festzügen in umliegenden Gemeinden steht auf dem Programm, z. B. beim OGV Mötzing-Dengling, bei der FFW Sulzbach, sowie Platzkonzerte beim Maibaumaufstellen und beim Florianifest. Am 1. Juli gibt Kapelleiter Hans Obermeier den Taktstock weiter an Gerald Bauer, der seit dem 2. Halbjahr 1993 der Blaskapelle angehört. Bis zur Jahreshauptversammlung übernimmt er das Amt kommissarisch. Am 20. August findet der dritte Musikantenstadl statt, der schon komplett von Kapelleiter Gerald Bauer dirigiert wird. Hans Obermeier läßt es sich jedoch nicht nehmen als Tubist mitzuwirken.

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Mitglieder der Blaskapelle lassen den Brauch des Neujahrsanspielen wieder aufleben und ziehen um Silvester und Neujahr durch ganz Tegernheim und spielen bei jedem Mitglied ein kurzes Ständchen. Am 15. Januar umrahmt die Blaskapelle wieder den Neujahrsempfang und überrascht die Zuhörer zur Eröffnung musikalisch mit dem konzertanten Stück "Festruf". Bei der nun alljährlich im Frühjahr stattfindenden Jahreshauptversammlung wird Gerald Bauer am 22. März.1995 offiziell zum Kapelleiter gewählt. Am 1. April wirkt die Blaskapelle beim Frühjahrskonzert des MGV mit und spielt zwei konzertante Stücke (Festruf und Konzertgalopp), die die zahlreichen Zuhörer überraschen. Gleichzeitig treten die Musiker der Blaskapelle auch noch als Posaunenquartett und als gemischtes Bläserquartett auf. Am 9. Dezember gestaltet die Blaskapelle den Wortgottesdienst anläßlich der Christbaumspende der Eichenlaub-Schützen Oberhinkofen für den Papst. Die Verabschiedung des Baumes vor dem Dom in Regensburg umrahmt die Blaskapelle mit Adventsliedern.

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Auch in diesem Jahr marschieren die Musikanten um zum Neujahrsanspielen durch die Straßen. Auf der Jahreshauptversammlung am 19. März 1997 berichtet Kapelleiter Gerald Bauer über 77 Termine, die sich in 33 Auftritte und 44 Proben aufteilen. Besonders das Frühjahrskonzert des MGV mit Mitwirkung der Blaskapelle, sowie die Mitgestaltung des Fronleichnamsfestes und den 4. Tegernheimer Musikantenstadl, bei dem die Blaskapelle über 50 verschiedene Stücke auflegt, stellt er heraus. Seit der Jahreshauptversammlung 1995 wurden 13 neue Stück einstudiert, bzw. mit der Probenarbeit begonnen. Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender: Georg Christl 2. Vorsitzender: Armin Lehnerer Kassiererin: Inge Schindlbeck Schriftführerin: Kerstin Neumann Helferin für Öffentlichkeitsarbeit: Christiane Kuhl-Bauer Kapelleiter: Gerald Bauer stellvertretender Kapelleiter: Rudolf Eschenbecher Noten- und Materialwartin: Bianca Huber Beisitzer: Hans Scheck, Helmut Schindlbeck Kassenprüfer: Hans Hecht, Max Wolf Am 5. Oktober nimmt die Blaskapelle am Blasmusikfestival (BLUVAL) in Straubing teil und spielt dort erstmals ein modernes Blasmusikstück.

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Die Blaskapelle Tegernheim feiert ihren 10. Geburtstag mit einem Konzert am 12.April 1997. Der Männergesangverein Tegernheim gestaltet den Konzertabend musikalisch mit.
Zum Jubiläum gibt der Verein eine Festschrift heraus. 
Zum 6. Musikantenstadl unterhalten neben der Blaskapelle auch die Tegernheimer Schnoukn und die Blaskapelle Keilberg.
Erstmals wird ein Vereinsausflug durchgeführt, die Fahrt im Oktober geht nach Völs am Schlern in Südtirol.

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Die Freiwillige Feuerwehr Tegernheim feiert eine Große Fahnenweihe zum 125-jährigen Bestehen der Wehr. Schon beim Patenbitten im April ist auch die Blaskapelle mit von der Partie; Höhepunkt ist das Festwochenende vom 19.-22.6.1998. Erstmals spielt die Blaskapelle Tegernheim am Freitag ein abendfüllendes Unterhaltungsprogramm im Festzelt. Dafür wurden bei einem Probenwochenende von Kapellleiter Gerald Bauer neue Unterhaltungsstücke eingeprobt. Auch beim Weckruf und natürlich beim großen Festzug mit 94 Feuerwehren ist die Blaskapelle im Einsatz.

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Kurz nach Ostern teilt der Kapellleiter Gerald Bauer der Blaskapelle mit, dass er aus beruflichen Gründen nach Kassel umziehen wird. Die Vorstandschaft macht sich auf die Suche nach einem neuen Dirigenten, der zum Glück in Hans Paukner, Herresmusikkorpsmitglied in Regensburg, und wohnhaft in Hainsacker, bald gefunden ist. So können die bereits zugesagten Termine und Auftritte ohne Ausfälle wahrgenommen werden. Hans Paukner hat bald die Tegernheimer Blasmusikfans auf seiner Seite, in dem er neue, bekannte und schmissige Stücke mit der Kapelle einstudiert.

Die Blaskapelle ist in diesem Jahr sehr gefragt, neben Maibaumaufstellen und Fronleichnam unterstützt sie auch den FC Tegernheim beim 50-jährigen Gründungsfest, angefangen beim Patenbitten bis zur Feier selbst. Sehr gerne gratulieren die Aktiven auch ihrem Mitglied BGR Pfarrer Franz Listl zum 40-jährigen Priesterjubiläum. 8 Festzüge werden gespielt, gleich drei Auftritte für das Oktoberfest der Firma Globus. Auch der gelungene Vereinsausflug an den Bodensee und viele kleinere Auftritte schweissen die Aktiven zusammen und wappnen sie mit viel musikalischem Können und guter Routine für das neue Jahrtausend.

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Das erste Neujahrsanspielen im neuen Jahrtausend konnte aufgrund des strengen Winters nicht zu Fuß durchgeführt werden, so dass die Blaskapelle ganz ungewöhnlich mit dem Anhänger von Reinhard Harand von Anton Schmid durch Tegernheim gezogen wurde - trotzdem eine sehr zugige Angelegenheit, die mit einem kleinen Standkonzert am Dorfplatz ihren Abschluss fand. Die Gemeinde überlasst der Blaskapelle Tegernheim ein Zimmer der "Alten Schule" am Kirchplatz für Gesamt- und Registerproben, später soll auch der Instrumenteneinzelunterricht hier stattfinden. Damit entfällt das zeitraubende Auf- und Abbauen bei jeder Probe in den räumen der neuen Schule und die Blaskapelle kann die volle Probenzeit für musikalische Zwecke nutzen. Erste Ergebnisse gab es beim ersten Frühjahrskonzert der Blaskapelle Tegernheim, das nun jedes Jahr stattfinden und zu einer festen Veranstaltung in Tegernheim werden soll. Neben den traditionellen Verpflichtungen in der (Pfarr)gemeinde Tegernheim werden die Aktiven Musiker in diesem Jahr oft engagiert: 10 Jahr FW Tegernheim, 25 Jahre Blaskapelle Donaustauf, 275 Fußwallfahrt nach Niederachdorf, 40 Jahre Blaskapelle Mintraching und 80 Jahr KRV Tegernheim - alle feierten und wollten die Blaskapelle dabei haben. Die Blaskapelle beteiligte sich mit einer Tonträgeraufnahme samt Bild von Tegernheim und der Blaskapelle am Projekt "Albert´s Hut" für die EXPO 2000 in Hannover und reist zum Vereinsausflug in die Wachau nach Maria Taferl.

Veranstaltungskalender

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